Teil zwei der Reihe soll sich ganz einem Filmbestand widmen, der schon am 24.10. kurz angerissen wurde. In diesen Aufnahmen des Familienvaters Werner Spindler, die zwischen 1960 und 1977 entstehen, wird ein Heimatort gezeigt, der heute nicht mehr existiert. Muldenhammer, das Dorf in dem Werner Spindler mit seiner Familie lebte, wurde nämlich für den Bau der Talsperre Eibenstock abgetragen und geflutet. Über die Aufnahmen dieses verlorenen Ortes wollen wir mit Ute Beyer, der Tochter des Filmemachers, und Dr. Henrik Schwanitz vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. ins Gespräch kommen.
Alle Filme der Veranstaltung wurden im Rahmen des Programmes zur Sicherung des audio-visuellen Erbes in Sachsen (SAVE) digitalisiert und sind in der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) archiviert.